Foto 3 und unten: Stand der Dinge im Oktober 2020:

Die Wiese wurde noch einmal gemäht und dann, endlich, die Streifen* gefräst und eingesät (Foto 1 und 2). Und zwar auf der bisherigen Fläche und noch etwas weiter den Hang hinauf. Das ist schon der erste „Zugewinn“ an Fläche.

Dazu kommt noch ein sehr langer Streifen entlang der Egau. Er beginnt etwas hinter der Egauquelle „Judengumpen“, reicht bis kurz vor die „Gallusmühle“ und ist insgesamt über 400 m lang.

Herr Worm und Frau Zwick vom Landschaftserhaltungsverband freuten sich über über den Flächenzuwachs und die nachhaltige Umwandlung einer so großen Fläche „Graswüste“ in eine insektenfreundliche, blühende Wiese.

Wir haben letztendlich viel mehr erreicht, als wir nach dem verspäteten Start und  all den Schwierigkeiten, erhoffen konnten.

Nun sind alle sehr gespannt, wie Wiese und Uferstreifen im Frühjahr aussehen werden und wie sich unser Projekt weiterentwickelt!

* Von den Streifen aus sollen sich die eingesäten Blumen mit der Zeit auf die nebenliegenden Flächen ausbreiten. Es wäre zu teuer, die ganze Fläche einzusähen, denn die Saatmischungen aus Naturpflanzen sind nicht gerade billig.

 

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