Er überragt im Moment alles auf unserer „fetten“ Wiese und fühlt sich genau hier wohl: der Gemeine Bärenklau oder Wiesen-Bärenklau. Es mag ein wenig überraschen, aber diese oft weit über einen Meter hohe Pflanze ist essbar, vor allem die jungen Blätter, aber auch die kantig-dicken, behaarten Stiele können (ein wenig geschält) geknabbert werden oder die unreifen Samen, die rettichscharfen Wurzeln… Trotzdem ist Vorsicht geboten: Die Pflanze enthält Furocumarine, weshalb Pflanzensaft, der auf die Haut gelangt, bei Sonnenlicht Rötungen oder auch Entzündungen hervorrufen kann.
Tipp: Schauen Sie sich die zarten Blütchen einmal genau an…

Noch ein Hinweis: Der viel stattlichere, bis zu drei Metern hohe Riesen-Bärenklau enthält viel mehr der Furocumarine, Berührungen können zu Brandblasen heftigen, nur schwer heilenden Entzündungen führen! Vor allem für Kinder ist Vorsicht geboten!

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